Fotokalender Vergleich

Photodose Fotokalender


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Viele Hobbyfotografen träumen davon, aus ihren selbstgeschossenen Bildern einen Fotokalender zu erstellen. Wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Blog. Nachdem ich bereits einige Fotokalender getestet habe und natürlich immer auf der Suche nach weiteren Fotokalendern bin, habe diesmal den Service von Photodose getestet.

PhotodoseBei meinen Fotos handelt es sich um Portraitaufnahmen von Familienmitgliedern, Freunden und Fremden. Ich entscheide mich dafür, für jeden Monat ein passendes Bild auszuwählen, zum Beispiel für Juli ein Bild meines lachenden Jungen in Farbe und für den November ein melancholisches Schwarzweiß-Portrait von mir. Das Design möchte ich dabei sehr schlicht halten, da dies meinem Geschmack entspricht, weshalb ich mir ein weißes Cover vorstelle, auf dem man nur in schwarzen Ziffern das Jahr „2015“ sieht. Um meine Idee in die Tat umzusetzen, besuche ich diesmal die Webseite des Fotodienstleisters Photodose. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut, mit einer praktischen Menüleiste am oberen Ende. In der Leiste wähle ich „Fotokalender“ aus und habe sogleich einen Überblick über alle Gestaltungsmöglichkeiten und Preise.

Die verschiedenen Kalenderoptionen bei Photodose

Zuerst haben Sie auf der Webseite des Anbieters die Wahl zwischen

  • echten Fotokalendern,
  • gedruckten Fotokalendern und
  • Mini-Kalendern.

Der Unterscheid zwischen einem Kalender aus Fotopapier und auf Digitalpapier gedruckten liegt im verwendeten Papier. Beim echten Fotokalender wird Fotopapier von Fujifilm verwendet, welches bei 300dpi im sRGB-Farbraum belichtet wird. Bei der gedruckten Version wird Markenpapier von Fedrigoni verwendet und es handelt sich um einen 4-Farb-Digitaldruck. Für alle mehrseitigen Kalender wird dabei eine Spiralbindung benutzt.

Verschiedene Maße und Formate

Innerhalb dieser Kategorien können Sie dann zwischen vielen verschiedenen Formaten auswählen. Bei dem echten Fotokalender gibt es zum Beispiel die Formate: 40×30 cm, 30×20 cm und 10×15 cm, jeweils im Hoch- und Querformat. Bei den gedruckten Kalendern gibt es ähnliche Formate, das kleinste ist in diesem Fall ein Tischkalender mit den Maßen 29,5×12,3 cm und der größte ein großer Wandkalender mit den Maßen 42×28 cm. Die Minikalender haben ein Format von 8×5 cm. Für meinen Kalender wähle ich einen echten Fotokalender im größten Querformat 40×30 cm, damit meine Bilder richtig zur Geltung kommen. Der Kalender ist der teuerste im Sortiment und kostet 19,99€. Der günstigste ist mit 1,99€ der Minikalender und dazwischen gibt es je nach Format und Papierqualität noch mehrere Preisabstufungen.

Die Erstellung und Bestellung meines Kalenders

Nachdem Sie sich auf der Webseite für eine Papiersorte und ein Format entschieden haben, muss der eigentliche Kalender noch designt werden. Dazu bietet Photodose seine eigene, kostenlose Software an. Diese ist für Windows und Mac erhältlich, was für mich als Mac-Nutzer natürlich sehr wichtig ist. In der Software können Sie dann das Cover und die Kalenderseiten individuell gestalten.

Der letzte Schritt ist die Bestellung. Dies funktioniert auch ganz einfach über die herunter geladene Software. Sollte es Probleme geben, gibt es auf der Website einen „Hilfe“-Bereich und auch eine Service-Hotline, die montags bis freitags von 09:00 bis 17:00 Uhr erreichbar ist. Die Lieferzeiten betragen nach Eingang der Bestellung 8-13 Werktage, wobei 7-10 Tage auf die Produktion und 1-3 Tage auf den Versand entfallen. Die Lieferkosten belaufen sich dabei auf 4,99€ und beinhalten eine Bearbeitungspauschale von 0,99€.

Fazit: Ich war mit der Erstellung meines Fotokalenders bei Photodose sehr zufrieden, da die Preise sehr moderat sind und ich gleichzeitig viele Gestaltungsoptionen hatte. Die Software war dabei einfach zu bedienen. Das einzige kleine Manko waren die relativ langen Lieferzeiten.

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